27.07.2013 17:06:09
Ursula Flessner

Die Nachricht des gestrigen Tages: eine Kühlungsborner Verwaltungsangestellte ruft in der Presse zum Töten von Katzenbabies auf! Diesbezüglich sieht sie Schwierigkeiten im Tierschutzgesetz: Tierärzte dürfen einen ungewollten Wurf nicht auf humane Weise töten. Der Zusammenhang: es geht um das Streunerproblem in der Stadt.Wir stellen den Artikel aus der OZ lokal vom 5.7.13 in unser Pressearchiv, dort können Sie sich selbst ein Bild machen. Unser Vorstand des Landesverbandes reagiert bereits. Mir fehlen mal wieder die Worte. Statt solche Meinungen unter die Bevölkerung zu streuen, sollten sich die Verwaltungen endlich um eine Katzenschutzverordnung kümmern!

Werden die Verwaltungsangestellten, die sich öffentlich zum Thema Tierschutz äußern dürfen, zu den wesentlichen Fragen des Tierschutzes geschult? Es sieht nicht danach aus und wäre doch so notwendig...

Die Nachricht des heutigen Tages: Royal Canin sponsert die Hatz von ausgebildeten Jagdhunden auf Bären in der Ukraine!! Dazu gibt es ein Video, wir stellen die Protestaktion auf unsere Seite. Bitte reagieren Sie, fordern Sie Royal Canin zu einer ordentlichen Stellungnahme auf und fordern Sie die sofortige Beendigung dieses Sponsorings, die tatkräftige Unterstützung dieser Firma bei der Beendigung dieser mittelalterlichen Spiele und die Verbringung der geschundenen mißbrauchten Bären auf Gnadenplätze!