26.08.2013 11:33:11
Ursula Flessner

Eine Frau aus Ratingen ist Mitglied in unserem Tierschutzverein seit vielen Jahren. Sie unterstützt uns und ihre Patenhunde mit einem großen Herz für die Tiere. Am Samstag passierte ihr Folgendes: Auf dem Weg zur Arbeit in Düsseldorf hörte sie laute böse Worte und ein erbärmliches Hundejaulen. Sie blickte nach oben und musste erleben, wie ein Hund aus dem Fenster im 4. Stock geworfen wurde. Der Hund starb in ihren Armen. Die Polizei nahm die Aussagen der Zeugen auf, die Amtsveterinärin wurde informiert. Nun müssen wir gemeinsam dafür sorgen, dass die Geschichte nicht im Sande verläuft. Der Hundemörder hat nach Aussagen von Hausbewohnern noch einen zweiten Hund. Wir fordern, dass der Mann ein Verfahren bekommt und nach dem Tierschutzgesetz verurteilt wird. Bitte schreiben Sie keine Kommentare zum Thema in unser Gästebuch, bevor wir Sie über einen neuen Stand der Aufklärung informieren. Wenn wir bemerken, dass in diesem schweren Fall amtsseitig nichts unternommen wird, werden wir auf jeden Fall aktiv. Trotz unseres Schmerzes um den getöteten Hund und unserer unsagbaren Trauer, dass solch eine Tat mitten in Deutschland mittags um 11 Uhr in einer Großstadt passieren kann, bitte ich alle Tierfreunde bei der Meinungsäußerung in diversen Internetforen, Haßtiraden gegen den Halter zu vermeiden und sachliche Argumente und Stellungnahmen vorzubringen, die uns Tierschützern gerecht werden. Nur so wird man uns ernst nehmen.